Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 

zum Radio | JJBR bei MySpace |

Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 4 Antworten
und wurde 1.535 mal aufgerufen
 JJBR im Gespräch mit...
Blue Bayou Offline



Beiträge: 1.115

14.04.2008 17:43
Bernard Allison am 11.04.2008 im Tourbus vor der SCALA - Leverkusen antworten
Nein, nein...

dies ist nicht das Interview mit Bernard Allison, dies ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf das Interview mit Bernard Allison, das Tony aufgezeichnet hat und das ihr, wenn ihr mögt, bald im Jukejoint-Bluesradio zu hören bekommt.

Und das könnt ihr dann natürlich auch ausführlich und in voller Länge nachlesen, nämlich hier....genau an dieser Stelle.

Vorab gibt es hier und jetzt nur eine kleine Impression:

A Date With Bernard....

Bernard Allison sitzt uns mit natürlicher, freundschaftlicher Aufgeschlossenheit gegenüber. Aus unserem Interviewtermin wird eine lockere und persönliche Plauderei in der gemütlichen Leder-Sitzecke im Tourbus vor dem „Scala“ in Leverkusen.
Obwohl er mit seiner Band erst am Vortag aus den USA in Frankfurt eingetroffen und gleich danach nach Casablanca in Marokko geflogen ist, um auf dem Jazzablanca Festival aufzutreten, hat er Zeit, Zeit für uns, Zeit zum Plaudern.
Es scheint ihm Spaß zu machen, keine Pflichtübung.

Bernard trägt Jogginganzug, eine Wollmütze über den Locken und eine Reihe blitzender, dicker Goldringe an der rechten Hand.
„Ich glaube“, sagt er und lehnt sich in die bequemen Polster zurück“ die größte Sache, die ich von meinem Vater gelernt habe, war in erster Linie raus zu gehen und ich selbst zu sein.“

Und als wir ihn nach Personen fragen, die eine besondere, musikalische Rolle in seinem Leben spielen oder spielten, grinst er vom rechten bis zum linken Ohr und freut sich sichtlich, darüber sprechen zu können.
“Viele bedeutende und wunderbare Gitarristen gingen bei uns zu Hause ein und aus und haben sich um mich gekümmert. Ich hatte Glück, solche Leute wie Johnny Winter zu haben, der sich mit mir hingesetzt hat und mir Slide-Gitarre zeigte und auch Stevie Ray Vaughan, der wie ein Bruder für mich war, zeigte mir einige Techniken. Aber eine zentrale Person in meinem Leben war natürlich immer mein Vater, den ich ungeheuer verehre. Er war mehr ein Bruder als ein Vater für mich.“

Ja, wir reden und lachen und die Zeit vergeht wie im Fluge, sowohl die uns von Jazzhaus Records eingeteilte als auch die uns darüber hinaus von Bernard Allison zusätzlich gegebene, und als wir wieder aus dem Tourbus klettern und in das Restlicht des Abends treten, sind wir voller Vorfreude und Spannung auf das nun gleich stattfindende Konzert...


Und wer jetzt auf den Konzertbericht gespannt ist, den gibts hier....

Blue Bayou - Rosie
______________________________________________________________
* Information is not knowledge. - Knowledge is not wisdom.
Wisdom is not truth. - Truth is not beauty.
Beauty is not Love. - Love is not Music.
MUSIC IS THE BEST.
(* Frank Zappa )

Angefügte Bilder:
tourbus.jpg   plakat.jpg  
Gardner Offline




Beiträge: 2.321

04.05.2008 17:41
#2 RE: Bernard Allison am 11.04.2008 im Tourbus vor der SCALA - Leverkusen antworten
Über die äußeren Umstände des Gesprächs hat ja Rosie schon einiges geschrieben, ich will im Folgenden das eigentliche Gespräch ziemlich wortgetreu zusammenfassen.

Bernard Allison und seine Band sind etwa vier Mal im Jahr in Europa und er freut sich wieder hier zu sein.
Bernard hat zwölf Jahre in Paris gelebt und als sein Vater verstorben ist, ist er in die USA gezogen, um näher bei seiner Familie sein zu können. Für ihn ist es eigentlich egal, wo er lebt.

Die Frage, ob es einen Unterschied zwischen amerikanischen und europäischem Publikum gibt, beantwortet Bernard so:
„Jeder Abend ist anders, da gibt es schon Unterschiede zwischen Leverkusen und Düsseldorf. Das hängt auch schon von der Location ab. Das Spezielle an der Blues- Musik ist ja, dass es hierfür immer ein Publikum gibt. Man hört oft, der Blues sei tot, aber dem ist nicht so, weil alles was du hörst von Rockmusik bis Pop, das alles hat seinen Ursprung im Blues. Man erlebt immer mehr Rockstars, die sich zum Blues hinwenden. Ich würde mir nie anmaßen zu sagen, dieses Publikum ist besser als das andere. Wir werden überall gleich freundlich empfangen, und wir versuchen jedes Mal, 110 Prozent zu geben, wenn wir spielen.“

Songschreiben
„Das meiste Songwriting passiert genau hier, im Bus, wenn wir unterwegs sind. Das ganze Album «Chills and Thrills» habe ich unterwegs geschrieben. Da bekomme ich die Ideen, krame meine Gitarre raus und rufe die Band zusammen und sage: «Hört euch das einmal an…ich glaube ich habe da etwas.» Wir sehen uns ja täglich, dann werfen wir alles zusammen, die haben ihre Ideen genau wie ich. Das ist, wie ich schöpferisch tätig bin, im Gegensatz zu dem, eine Zeitlang dafür frei zu blocken. So gehen wir dann aus dem Bus raus, spielen die Sachen und sagen uns, lasst uns später noch einmal darauf zurückkommen, wenn die Zeit da ist, es aufzunehmen. Auf die Art sind meine drei letzten Alben entstanden. Es kann sein, dass du in der Stimmung bist, Songs zu schreiben, es kann aber auch sein, dass sechs Monate nichts daherkommt. Normalerweise im Winter setzen wir uns dann zusammen und sehen uns an, was wir gesammelt haben, dann treffen wir unsere Wahl und gehen ins Studio.

Die Texte sind für mich sehr wichtig. Je älter ich werde, umso wichtiger werden sie. Als ich noch jung war, mochte ich gar nicht singen. Mein Vater sagte immer: «Du wirst kein Gitarrist, du musst singen.» Meine Stimme verändert sich im Laufe der Zeit und je älter ich werde, je mehr setze ich den Text in den Mittelpunkt. Die Musik fällt mir leicht, einen Song in musikalischer Hinsicht zu schreiben – kein Problem. Aber einen guten Text, der etwas aussagt, zu schreiben, das braucht seine Zeit, dabei muss es nicht gerade eine traurige Geschichte sein, das kann auch etwas Persönliches sein, da gibt es so viele Möglichkeiten. Darum nehme ich mir lieber Zeit dafür, weil es immer eine Menge Leute gibt, die sich für einen Text interessieren. Gerade eine Menge Gitarristen stellen ihr Instrument in den Vordergrund. Aber ich kann nicht den ganzen Abend nur Gitarre spielen, ich will kommunizieren mit den Leuten, deshalb braucht man eben die Lyrics, um mit den Leuten zu sprechen.

Die Musik ist zuerst da, dann kommt der Text. Wenn ich den Titel musikalisch fertig habe und nun weiß, worauf es hinausläuft, dann schreibe ich den passenden Text."


Bernard Allison zu:
Koko Taylor
„Meine schützende Mutter. Sie gab mir die Gelegenheit, in ihrer Band, der «Blues Machine» zu spielen. Ohne dies wäre ich nicht der Musiker geworden, der ich nun bin. Ich hatte ja gar keine Ahnung, was es heißt, mit oder hinter jemand zu spielen. Als ich Koko traf, war ich viel zu jung, um in Bars zu spielen. Sie war eine Art Aufpasserin. Sie lehrte mich, was man unterwegs tun und besser bleiben lassen sollte. Und immer, wenn mich jemand nach ihr fragt, sage ich, sie ist wie eine zweite Mutter. Ich bin gesegnet mit dem Glück, mit und für eine Legende spielen und von ihr lernen zu dürfen. Alle fragen mich diesbezüglich nach meinem Vater, aber es war zuerst Koko, und das noch bevor ich mit meinem Vater zusammen auftrat.“

Willi Dixon
„Ja, da war ich auch noch sehr jung. Willie nahm mich unter seine Fittiche, von ihm habe ich vieles gelernt, wo er her kam, seine Technik, Songs zu schreiben und aufzutreten, Ich bin gesegnet mit so vielen Talenten um mich herum. Und um mich herum, als ich aufwuchs, waren all diese kreativen Leute. Ich war niemals ein Outsider, der sich auf den Weg machen musste, um herauszufinden, was ein Willie Dixon macht, oder Stevie Ray oder Koko, das waren alles Leute die quasi zu unserem Haushalt gehörten und gute Freunde meines Vaters waren. Ich bin mit dem Blues geboren und mit dem Blues gesegnet worden. Mein Vater sagte:«Nimm dir von all diesen Legenden etwas und finde deinen eigenen Weg.»“

Johnny Winter
„Oh, das ist mein Mann…das ist mein Kumpel. Johnny ist wunderbar. Ich habe ihn kennen gelernt, da habe ich selbst noch nicht gespielt, denn mein Vater und er waren sehr eng befreundet. Als ich den Albino zum ersten Mal sah, hatte ich Angst vor ihm. Und ich fragte: «Was ist das denn?» Dann hörte ich ihn Slide- Gitarre spielen und ich hörte seine raue Stimme. Ab da mochte ich ihn. Wir wurden richtig gute Freunde und er lehrte mich das Slide- Spiel und auch wie ich meine Gitarre stimmen musste, weil bis dahin hatte ich die Gitarre nur in der Standardstimmung gespielt. Er zeigte mir das Open Tuning.

Ich hab ihn zuletzt vor zirka einem Jahr gesehen und mit seiner Gesundheit steht es nicht zum Besten, aber er spielt immer noch, und in dem Moment, in dem du diese Gitarre und diese Stimme hörst, weißt du, er ist es .All seine Musik, die er gespielt hat und weiter an die jüngere Generation gegeben hat, sie ist einfach klasse. Johnny hat vielem seinen Stempel aufgesetzt. Und Johnny ist Johnny, lass die Leute doch reden, eines Tages werden auch sie älter sein und müssen sich hinsetzen. Aber das sind diese alten Bluestypen, da ist es egal, wie alt du bist, die haben den Mumm und gehen raus und spielen, das womit sie geboren sind, dabei spielen doch Alter oder Gesundheitszustand keine Rolle. Genau das wollen sie tun, sie wissen, da sind Leute, die sie hören und sehen wollen. Also dann soll es auch so sein.

Es gibt so viele Leute, die diese Chance nie haben, tonnenweise gibt es junge Musiker, die niemals die Anerkennung und die Unterstützung haben, die ich hatte. Wenn Leute mich denn sehen, sagen sie: «Hey, Bernard, du bist ein toller Gitarrist..». Denen sage ich, geh doch erstmal zurück und höre dir all diese Johnny Winters, all diese großen Namen an, dann finde heraus, woher ich mein Können habe.“


Stevie Ray Vaughan
„Ein weiterer Name aus unserem Haushalt. Stevie und ich waren im Grunde genommen Brüder. Er nannte mich seinen kleinen Bruder. Er nahm mich unter seine Fittiche, als ich noch ganz jung war. Mit ihm habe ich vieles erlebt. Es gibt ein Video von ihm und mir, es muss mein 15. Geburtstag gewesen sein. Wenn man normalerweise all diese großen Namen hört, denkt man in erster Linie zunächst an sie als Musiker. Aber ich hatte das Glück, in ihnen immer eher die Person, den Menschen zu sehen.
Er war ein super lieber Typ. Er zeigte einem gerne seine Techniken, er selbst hatte alles von Albert King und Hendrix, daraus machte er sein eigenes Ding. Er ermutigte jeden Youngster, dasselbe zu tun. «Magst du, was ich tue, ok, dann bringe es auf eine andere Ebene. Das ist, wie ich es mache, aber wie machst du es? Versuche nicht, wie ich zu sein.» Und das ist dasselbe, was mein Vater sagte: «Geh nicht nach draußen und versuche Ich zu sein. Sei du selbst. Nutze das, was du von mir gelernt hast. Sei du selbst.»
Und das ist, was ich an Stevie und Johnny mochte. Klar, sie waren große Namen, aber sie sind doch immer auf dem Boden geblieben und haben auch Persönliches über das Leben auf Tour und das Leben im Allgemeinen erzählt. Ohne dies alles wäre ich ein Fremder da draußen. Ohne Erfahrungen und ohne Ahnung von dem, was mich da erwartet."


Luther Allison
"Ah, mein bester Freund. Unsere Beziehung war wie die unter Brüdern. Und das heißt schon was, die Familie und ich waren nicht unbedingt ein Teil seines Lebens, während ich zur Schule ging, war er auf Tour, um das zu tun, was er tun musste, um die Familie zu ernähren, Dafür hatten wir Verständnis.

Als ich dann die Chance bekam, nach Europa zu kommen und sein Bandleader zu werden und in seiner Band zu spielen, war das das Wahrwerden eines Traumes.

Schon vom ersten Tag wusste ich, dass ich Gitarre spielen und wie Vater sein wollte. Er hat mich nie gezwungen, Gitarre zu spielen, nach drei Jahren bemerkte er erst, dass ich eigentlich schon spielte. Das sind wieder einmal die Gegebenheiten der Straße, die Disziplin dort, eine Menge Zuschauen und Zuhören. Ja, hinsehen, wie mein Vater auftrat und spielte. Ihn beobachten, wie er mit Leuten redete und Interviews gab. Und ich sagte mir immer: «Mein Papa ist ein klasse Typ, der ist immer geerdet, da ist nichts Aufgeblasenes an ihm, aber gar nichts. Er mochte es, mit Leuten zu sprechen und ich versuche jede Gelegenheit zu ergreifen, mit den Leuten zu sprechen, weil sie diejenigen sind, die uns hier am Laufen halten. Wenn Leute aus meinen Konzerten kommen, und sie lächeln und sagen: «Das ist aber ein netter Mensch und sie reden gar nicht so sehr über meinen musikalischen Stil, das macht es zu etwas ganz Besonderen für mich und die meisten Musiker. Und ich möchte, dass die Leute rausgehen und sagen: «Wow, diese Band war toll und nicht sagen, Bernard war cool», weißt du? Und meine Leute sind genauso drauf. Wir haben das Glück, unsere Talente zu teilen, die machen auch gerne Interviews, es ist eine Mischung aus alten und neuen Weggefährten. Es wie eine große Familie. Das ist es genau.

«Leave the ego, play the music, love the people.» Das sagt doch alles, oder?“


Equipment
Wir sprechen noch kurz über das Equipment. Bernard sagt, er hat tonnenweise Gitarren, eine Menge von den Gitarren, die er von seinem Vater übernahm.
„Wenn die Leute mein Equipment sehen, sagen sie: «Das ist kein Bluesmann!» Dann sage ich: «Yeah, das stimmt, ich bin Musiker.» Sie bringen mich natürlich sofort damit in Verbindung, ein Bluesmann zu sein. Klar, mein Name ist Allison, sicher meine Wurzeln liegen im Blues. Ich bin mit den Wurzeln aufgewachsen, aber auch mit einem anderen Genre, was aus Funk und Rock bestand. Und es sind eben diese Grooves, die die Leute das denken lassen. Denn alles Funkige, was ich spiele ist Blues, alles Rockige ist Blues, meine Wurzeln sind alle petatonisch, es ist eben alles Blues.

Ich könnte ganz leicht einem Bluesdogma entsprechen, aber ich denke, um weiter zu kommen und eine jüngere Zuhörerschaft zu erreichen, muss man sich etwas dem zuwenden, was sie täglich im Radio oder bei einem Rockkonzert hören.

So gehen sie aus dem Konzert und denken: «Wow, der spielt ja alles von Deep Purple über Metallica über Jimi Hendrix bis hin zu Muddy Waters…» Für mich ist das alles Blues."


Wir bedanken uns bei Bernard Allison, der sich seinerseits mit einem tollen Kompliment verabschiedet:
„Das waren großartige Fragen. Solche Fragen stellen nur wenige, die meisten fragen mich über meinen Vater, aber es gibt Leute, die gerne etwas wissen wollen, und wenn da nicht die richtigen Fragen sind, werden sie nie etwas erfahren.“

Wir verabschieden uns:
«Au revoir, et à la prochaine.»

Den Bericht zum anschließenden Konzert, gibt es hier...

Die Fotostrecke dazu hier...

Das gesamte Interview werden wir im Rahmen einer Sondersendung natürlich versehen mit viel passender Musik demnächst ausstrahlen. Bitte dazu die Hinweise beachten.

Tony Joe Gardner
__________________________________________________
„Ich möchte Leute hören, die sich für bestimmte Sachen interessieren, die sich die Mühe machen, Sachen zu finden, die ich vielleicht sonst nicht hören würde. Die Stücke spielen, weil sie meinen, daß andere Menschen sie einfach hören müssen.“ - Alan Bangs

"A balance between things that you know people will like and things that you think people will like." - John Peel

JazzCopy Offline




Beiträge: 225

05.05.2008 20:07
#3 RE: Bernard Allison am 11.04.2008 im Tourbus vor der SCALA - Leverkusen antworten
hallo rosi ,hallo tony,



Ich weiß nicht ob das hier der richtige ort ist um mein posting zu schreiben ( wenn nicht könnt ihr es ja verschieben ;-) ).



Ich wollte eigentlich nur schreiben das ihr beide das hier mit riesigem zeitaufwand richtig toll geschrieben habt .



Also ,hut ab !!!!!!!! klasse bericht



lieben gruß micha (*JC*)
behindthelegend Offline




Beiträge: 57

07.05.2008 09:33
#4 RE: Bernard Allison am 11.04.2008 im Tourbus vor der SCALA - Leverkusen antworten
interesant was Bernard Allison so alles erzählt

Sehr gutes Interview besser wie in mancher Musikzeitschrift
Gardner Offline




Beiträge: 2.321

14.04.2009 17:29
#5 RE: Bernard Allison am 11.04.2008 im Tourbus vor der SCALA - Leverkusen antworten

Hier eine Bezugsquelle für CDs und DVDs von Bernard Allison:








Bei jeder Bestellung über diese Seite, erhält Juke Joint Bluesradio 5% des Einkaufswertes. Danke für die Unterstützung.

Tony Joe Gardner
__________________________________________________
„Ich möchte Leute hören, die sich für bestimmte Sachen interessieren, die sich die Mühe machen, Sachen zu finden, die ich vielleicht sonst nicht hören würde. Die Stücke spielen, weil sie meinen, daß andere Menschen sie einfach hören müssen.“ - Alan Bangs

"A balance between things that you know people will like and things that you think people will like." - John Peel


 Sprung  
Xobor Forum Software von Xobor
Einfach ein eigenes Forum erstellen