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Dieses Thema hat 1 Antworten
und wurde 983 mal aufgerufen
 Blues Gitarristen
Bluesguitar Offline




Beiträge: 754

24.03.2011 21:02
M a g i c S a m antworten

Magic Sam, eigentlich Sam Maghett, *2 Februar 1937 in Grenada Mississippi T 12 Dezember 1969.

Magic Sam gab dem Chicago Blues eine vibrierende Intensität, die ihn in eine neue Richtung wies. In nicht ganz zehn Jahren gelangte dieser hervorragende Musiker an den Rand weltweiter Popularität - nicht zuletzt weil er sich unermüdlich darum bemühte, seine Musik einem großen Publikum zugänglich zu machen. Die Welt wurde durch seinen Tod im Alter von nur 32 Jahren eines großen Talents beraubt. Doch seine Musik lebt weiter!

Zu oft wird Magic Sams Blues ausschließlich mit dem West Side Sound in Verbindung gebracht. Das wird seiner Vielfältigkeit jedoch nicht gerecht. Eine solche "Klassifizierung" berücksichtigt im allgemeinen den eigenständigen Wert der Musik eines Interpreten nicht gebührend.

Der Zufall wollte es, daß vier talentierte Musiker (Buddy Guy, Otis Rush, Freddie King und Magic Sam) in derselben Gegend von Chicago ihre Musik machten und sich schließlich zusammentaten. Sie waren jung, selbstsicher und willig, ihr Talent unter den Scheffel zu stellen. Das Ergebnis war eine gesunde Rivalität, deren positive "Vibes" sich aufs Publikum übertrugen. Alle vier strebten jedoch auch eine individuelle Karriere an.

Magic Sam hatte Charisma - das bestätigte jeder, der mit ihm spielte oder in seinen Bann geriet -, gekoppelt mit einem unbeirrbaren Glauben an seine Fähigkeiten als Sänger und kreativer Gitarrist. Sam war der Mann, der die Fundamente des Blues völlig umkrempelte und neu gestaltete.
In seiner Musik verarbeitete er die Erfahrungen seiner schwarzen Mitmenschen. Er schaffte es jedoch, nicht nur sie anzusprechen, sondern zugleich auch ein Publikum außerhalb Chicagos zu erreichen. Sam Maghett erblickte am 2ten Februar 1937 auf einer Farm am Rande von Grenada/Mississippi, das Licht der Welt. In seiner Familie herrschte keinerlei musikalische Tradition, doch noch ehe er zehn war, hatte er sich auf einer selbstgebastelten Gitarre das Spielen beigebracht. Auf der Schule schloss er Freundschaft mit Morris Holt, ebenfalls ein Autodidakt in Sachen Gitarre und sechs Monate jünger als Sam. Sam Sollte Holt später den Künstlernamen "Magic Slim" verleihen.

Blues Brothers

1950 zogen die Maghetts nach Chicago. Ein Jahr später traf Sam die drei Thompson Brüder - Syl, Mac und Jimmy. Sie kamen im Gegensatz zu Sam aus einer musikalischen Familie und beherrschten alle die Gitarre. Damals spielte Sam, wie es Syl ausdrückte "eine Art Hillibilly". Ich brachte ihm das wenige, das ich über den Blues wußte, bei".
Ihre musikalische Leidenschaft hatte jedoch auch ihre Schattenseiten. Ihre Musik die sie zusammen mit Odell Campbell, der im Souterrain wohnte machten, kam bei den Nachbarn nicht sehr gut an. "Zuerst spielten wir drinnen, bis sie uns aus dem Haus jagten", erinnerte sich Syl Thompson (der sich später, als professioneller Musiker Syl Johnson nannte).

"Ich möchte in diesem Zusammenhang auf das hervorragende (funky Album) der Johnson Brüder Syl und Jimmy hinweisen. Two Johnsons Are Better Than One - erschienen auf dem Label Evidence 2004".

Dann setzten wir uns auf die Veranda, die Nachbarn holten die Cops. Aber es machte uns einfach nur Spass. Wir wollten niemand ärgern.

Zu jener Zeit hatte Muddy Waters die beste Band in Chicago. Sam hörte sich die Platten an und versuchte, den Stil von Muddys Rhytmusgitarristen, Jimmy Rogers, zu ergründen. Doch am meisten war er von Lowell Fulson beieindruckt, dessen Blues von einer Komplexität, die in krassem Gegensatz stand zu der rohen Power von Muddy Waters, Mississippi Blues.
Gerade erst 15, begleiteten Sam und Mac Thompson Sams Onkel "Shakey" Jake Harris bei einem Konzert im Wagon Wheel Club in Madison. "Das war ihr erster professioneller Auftritt", sagte Jake, 2denn ich hatte darauf bestanden, daß sie der Gewerkschaft beitraten, ehe sie mit mir zusammen spielen konnten. "Er fügte hinzu: "Ich glaube, ich verdiente damals acht Dollar pro Abend. Oder waren es nur sechs? Ich weiß es nicht mehr. Es war mir auch völlig egal. Jake spielte Blues-Harp im Stil von Sonny Boy Williamson 1 und Little Walter. Doch meist zog er es vor, in einem der Hinterzimmer seiner Spielsucht zu frönen - was Sam die Möglichkeit gab, auf der Bühne sein Spiel zu perfektionieren, das, aus schierer Notwendigkeit, sich damals an einer einfachen Rhythmus-Section orientieren mußte.

Im Sturm erobert

Jimmy Dawkins, ein anderer "Stammgast" der West Side Clubs und ein Zeitgenosse von Sam, erklärte dieses Problem: "Wir konnten einfach nicht genug Geld auftreiben, mit einer richtigen Band zu spielen. Also mußten Bass, Schlagzeug und Gitarre genügen - und im Geiste hörten wir Bläser, wenn wir diese schwerfälligen Akkorde spielten."
Akkordreiche Rhythmen und ausgedehnte Gitarren-Soli waren zu jener Zeit bestimmend für den West Side Blues. "Sam kreierte jedoch einen ganz besonderen Sound", sagte Otis Rush, "aber glauben Sie mir, ich hab´ keine Ahnung, wie! Er liebte Effekte!" Sam spielte Tremolos auf der Gitarre", meine Mighty Joe Rush, der mit Sam zusammen spielte, dazu. "So produzierte er einen völlig neuen Sound, der ihn von den anderen unterschied". Noch etwas trug zu diesem "Magic Sound bei. Sam spielte die Saiten nicht mit einem Plektrum, sondern wie Albert Collins, dessen Instrumentalstücke Sam in sein Repertoire aufnahm - mit den Fingern.

Sam wollte unbedingt eine Platte machen. Zusammen mit Mac Thompson schrieb er "All Your Love", ein Track, der auf Lowell Fulsons 1956 erschienener Single "It´s Your Own Fault" und dem Gitarrensolo von Ray Charles "Lonely Avenue" basierte. Sie gaben $25 für die Aufnahme eines Demo aus, trugen es zu Chess Records und dann zu Eli Tosacano dem Besitzer von Cobra Records, bei dem Otis Rush - damals der heißeste Tip in Chicago - unter Vertrag stand.
Bis zur Veröffentlichung von "All Your Love" war Sam unter dem Pseudonym Good Rocking Sam aufgetreten, aber auf Platte war dieser Name bereits vergeben. Mac fand die Lösung: Aus dem Familiennamen Maghett zauberte er ganz einfach "Magic", und Magic Sam war geboren. (Andere Quellen behaupten, sein langjähriger Bassist und Freund Mac Thompson hätte ihm diesen Spitznamen verpasst, sei´s drum.) Seine Debut Single wurde in Chicago ein sofortiger Hit. "Schon die einleitenden Gitarrentöne", sagte Mighty Joe Young, "waren unverkennbar. Ich wußte sofort, das war Magic Sam. Die Platte schlug ein. Er eroberte sich Chicago im Sturm.
Andere Singles folgten: "Everything Gonna Be Alright", "All Night Long", und "Easy Baby". Außerdem begleitete er Shakey Jake auf dessen Single "Roll Your Moneymaker" - "Call Me If You Need Me" für das Artistic-Label. Nun riß man sich in den Clubs von Chicago um Magic Sam.

Syl Johnson erinnerte sich: Er war ungeheuer aktiv und kreativ. Alles, was er produzierte, wurde ein Hit. Er war dabei, sich im Mittelwesten einen Namen zu machen." 20 Jahre später vertrat Mac Thompson die Meinung, der Erfolg sei Sam zu Kopf gestiegen: "Er war einfach zu jung - und zu sehr darauf erpicht, ein Star zu werden."

Klimawechsel

Ein Star zu sein, war eine Erfahrung wert, doch der Ruhm hielt nicht lange an. Sam wurde 1959 zur Armee eingezogen, er kehrte als ein völlig veränderter Mann zurück. Auch die Musikszene hatte sich während seiner Abwesenheit verändert. Cobra gab es nicht mehr, und Otis Rush und Buddy Guy waren bei dem mächtigen Chess Label unter Vertrag. Freddie King sollte in Kürze zu dem in Cincinati ansässigen Label Federal-Records wechseln.
Den einzigen Vertrag den Sam kriegen konnte, war mit Mel Londons Chief-Label. London war ein junger Entrpeneur, der sich im R&B und Blues gut auskannte und fest entschlossen war, zeitgenössische populäre Blues-orientierte Produkte zu vertreiben. Leider ließ sein Geschmack manchmal zu wünschen übrig. 1961 und 62 erschienen vier Platten von Magic Sam, keine davon enthielt etwas Neues. "My Love Is Your Love" und "You Don´t Have To Work" waren nach dem Schema von "All Your Love" geschrieben: "Blue Light Boogie" und "Every Night About This Time" waren Sams Interpretationen von Louis Jordan und Fats Domino Songs aus den 50er Jahren.
Niemand war von diesen Singles beeindruckt, doch Sam begann sich in den Clubs wieder zu etablieren, mit einem breit gefächerten Repertoire - von Freddie Kings "Tore Down" und Jimmy McCracklins "Just Got To Know" - bis zu Lowell Fulsons "Reconsider Baby" und Albert Collins "Backstroke". Fans schnitten 1963/64 im Alex Lounge und 1966 im Silvio´s live mit. Sie sollten erst nach seinem Tod veröffentlicht werden.

Going Live

Sam zweifelte oft an sich selbst - vor allem dann, wenn er eine bestimmte Idee hatte, die er aber auf der Bühne nicht verwirklichen konnte. "Wenn es bei ihm nicht im richtigen Moment klickte", so Mac Thompson, "dann waren seine Vocals ziemlich schlecht. Oft sang er auch solange nicht, bis er sich sicher war, es würde so klingen, wie er es im Kopf hatte. Sein langjähriger Begleiter am Schlagzeug Bob Richey, drückte es so aus: "Mit anderen Worten, wenn er das Feeling für einen Song hat, dann ist er glücklich - ob zu Hause, im Studio oder auf der Bühne."
Sam machte Mitte der 60er Jahre nur zwei Platten. Zwischen 1964 und 65 erschienen zwei Singles - eine Cover Version von "High Heel Sneakers" und ein Remake von "All Your Love" bei CBS sowie "Out Of Bad Luck" und "She Belongs To Me" bei Crash. Doch Robert Koester, der Boss bei Delmark, der bis dahin hauptsächlich akustischen Blues veröffentlicht hatte, wollte die Intensität von Sams Live-Auftritten auf Platte bannen.

Sams 1968 erschienenes Debut-Album West Side Soul stellt einen Meilenstein in der Aufnahmetechnik dar. Zum ersten Mal war es gelungen, seine von Energie und Power strotzende Mischung aus Blues und Soul auch in einem Studio einzufangen. "Er war nonchalant, was sein Talent betraf", sagte Koester, "Er schien überhaupt nicht an sich arbeiten zu müssen. Er war ein Naturtalent und achtete stets darauf, von der "besten Bluesband" begleitet zu werden. Das genügte". Das Lob der Kritiker und die ermutigenden Verkaufszahlen gaben Sams Auftritten neuen Auftrieb. "I Feel So Good" (das auf Junior Parkers "Feelin Good" basierte) war die reinste Tour de Force auf der Bühne, wie es Mighty Joe Young beschrieb: "Er stoppte die Band und legte ganz alleine aquf der Gitarre los. Und als diese "Trance´vorbei war, gab er der Band ein Signal, und sie stimmte ein. Es war irre...unglaublich.
Wie so viele talentierte und originelle Künstler leistete Sam sein bestes, wenn er vor einem Publikum spielte. Hinter den Kulissen traf er eine Reihe von unglücklichen Entscheidungen, die zur Folge hatten, daß er einen fast unmöglichen Tourneeplan einhalten mußte - für herzlich wenig Geld. Doch das beeinträchtigte die Qualität seiner Darbietungen keineswegs, ganz im Gegenteil, einer dieser auf die Schnelle organisierten Auftritte (1969 auf dem Ann Arbor Blues Festival) ließ die Blues-Welt aufhorchen.
Er reiste einzig und allein mit einem Bassisten an, doch es gelang ihm, den Schlagzeuger Sam Lay zu überreden, ihn zu begleiten. Er riß das 10000köpfige Publikum von den Sitzen und setzte einen Stadard, an dem sich an jenem Wochenende alle nachfolgenden Künstler messen mußten. "Er ignorierte das Publikum", sagte der Organisator des Festivals, John Fishel. "Er wußte, es war da, aber was ihn antörnte, war einzig und allein seine Musik.

Farbenblind

Noch etwas hob Magic Sam aus der Menge hervor. Viele haben sich dazu geäußert, Fishel drückte es folgendermaßen aus: "Was an Sam besonders auffiel, war, daß er sich vor einem weißen Publikum genauso verhielt wie vor einem schwarzen. Er ging nicht ans Mikrofon und versuchte, sich mit Worten einzuschmeicheln. Er spielte ganz einfach - und das machte sie fertig.

Zu jener Zeit verschlechterte sich sein Gesundheitszustand zunehmend. gegen Ende August, auf Tournee mit Charlie Musselwhites Band, klagte er über Schmerzen in der Brust. Kurz darauf brach er in Louisville/Kentucky zusammen und mußte nach Chicago zurückkehren. Die Ärzte vermuteten Bronchitis, doch die Tests im County Hospital von Chicago ergaben, daß er einen leichten Herzinfarkt erlitten hatte.
Das hielt ihn jedoch nicht davon ab, mit dem American Folk Blues-Festival auf Europa Tournee zu gehen, zusammen mit Juke Boy Bonner, Clifton Chenier, Carey Bell, Alex Moore, John Jackson und Earl Hooker. Aber es war nicht nur seine Gesundheit, die zu wünschen übrig ließ - er kam auf dem Chicagoer O´Hare Flughafen ohne Ticket und mit ganzen $7.-- in der Tasche an. Was jedoch noch völlig intakt war, war sein eiserner Wille, das Publikum mitzureißen. Es gelang ihm bei jedem Auftritt. Wieder zurück in den Staaten erfuhr er, daß die erste Pressung seines zweiten Albums für Delmark, Black Magic, ausverkauft war.

Bob Koester gab sein Einverständnis, die Aufnahme-Sessions für Sams dritte und letzte LP früher anzusetzen, so daß Sam den Vertrag unterschreiben konnte, der ihm von Stax Records angeboten worden war. Stax-Records war das As der damaligen Blues-Labels, das Freddie King unter Vertrag hatte.

Doch ehe er ins Studio konnte, mußte Sam erst eine Reihe von Auftritten in Kalifornien absolvieren - für den Manager, von dem er sich trennen wollte, sobald die Tournee zu Ende war.
Der altgediente Journalist Ralph J. Gleason hatte wenig Schmeichelhaftes über die Behandlung von Seiten des Managementes zu sagen und fügte hinzu: "Was es vielleicht am besten illustriert, ist die Tatsache, daß Janis Joplin in der North Side (von Chicago) einen unverschämten Batzen Geld für einen Auftritt verdiente. Anschließend machte sie sich auf den Weg um bis vier Uhr morgens Sam in einer Bar zu lauschen. Er erhielt für seinen Auftritt $ 20.--
Es hatte trotz allem den Anschein, als wäre ein Ende abzusehen, was Sams finanzielle Sorgen betraf. Doch es sollte anders kommen. Am 1. Dezember als er beim Frühstück saß, klagte er über Sodbrennen. Er machte sich in sein Schlafzimmer auf, um sich hinzulegen, brach jedoch zusammen, noch ehe er es erreichte.

Dauerbrenner

Sein Tod, zu einem Zeitpunkt, wo sich seine Lage endlich zum Besseren wenden sollte, ist eine der bitteren Ironien der Blues-Welt. Was er hätte erreichen können, werden wir nie wissen. Aber vielleicht verkörpert Robert Cray viel von dem was Sam erreichen wollte.
Magic Sams Musik hat durch seinen frühen Tod nichts an Einfluß eingebüßt, und sein Name tauch in den kuriosesten Momenten meist ganz unerwartet auf.
In The Blues Brothers stellt Jake "Sweet Home Chicago" mit folgenden Worten vor: "Der nächste Song ist dem verstorbenen phantastischen Magic Sam gewidmet."
Sam und Jake wären sicher gut miteinander ausgekommen. Eddie (The Chief) Clearwater, der Sams großen Einfluß anerkannte, erzählt: "Sam legte sich mit einem Clubbesitzer an und erregte sich so sehr, daß er nach Hause ging und seine Pistole holte. Aber er schoß nicht auf den Besitzer oder die Gäste, sondern nur auf die Whiskyflaschen im Regal. Der Besitzer rief daraufhin die Polizei, die Sam abführte. Im Polizeirevier angekommen, erkannte ihn einer der diensthabenden Beamten und fragte ihn, weshalb man ihn festgenommen hatte. Sam erzählte ihm den Vorfall, und der Beamte gab ihm seine Pistole zurück und sagte, "Geh nach Hause, und mach dir´s Leben nicht so schwer". Sam steckte die Pistole ein, ging auf direktem Weg zum Club zurück und tat nocheinmal genau dasselbe." Magic Sam weilt nicht mehr unter uns, aber seine Musik hat ihn überlebt.

A g r e a t B l u e s m a n - M a g i c S a m


Gruß & Blues,

P e t e r





Quellverzeichnis: The Blues Collection - Orbis Publishing, Wikipedia

´cause I´m a Bluesman - but a good man -
understand ?

bigear Offline




Beiträge: 468

25.03.2011 16:33
#2 RE: M a g i c S a m antworten

Klasse !!!

LG
Jürgen

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