Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 

zum Radio | JJBR bei MySpace |

Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 5 Antworten
und wurde 1.176 mal aufgerufen
 Konzertberichte
Gardner Offline




Beiträge: 2.321

06.08.2008 22:13
Jazz & Blues Festival in Gouvy (B) Ferme Madelonne am 03.08.2008 - Part I+II antworten
Es ist fast die gleiche Stecke, die mich vor 2 Wochen nach Luxemburg zur dortigen «Blues & Jazz Rallye» geführt hat. Ungefähr auf der Hälfte heißt es, rechts abbiegen und die N 824 Richtung Gouvy – Sterpigny nehmen. Einen Parkplatz an der Ferme Madelonne zu finden ist gar kein Problem. Das Wetter ist durchwachsen, aber selbst, wen es regnen sollte, wird man hier nicht im Regen stehen. Die große Bühne erwartet mich im «Chapiteau», einem riesigen Zelt, die zweite Bühne befindet sich im «Club», einer urtümlichen Kneipe im Hauptgebäude des alten Bauernhofs. Schon beim Betreten des Geländes spüre ich, dass der normale Alltag mit all seinem Drum und Dran von mir abfällt und sich eine verdiente Pause gönnt. Ein Gefühl wie Urlaub macht sich breit. Ja, durchatmen und sich freuen auf das, was in den nächsten Stunden passieren wird.
Ich schlendere über das Gelände vorbei an Bier- und Essensständen, Zelten mit langen Tischen und Bänken.

Im Chapiteau laufen die ersten Vorbereitungen, die Scheinwerfer werden neu gerichtet, der Mann am Mischpult, ganz versunken in seinen hunderten von Knöpfen und Reglern, schaut kurz auf, nickt und ruft mir ein freundliches «Salut» entgegen, das ich natürlich erwidere.

Allmählich füllt sich das Zelt. Einige haben Campingstühle mitgebracht, die sie jetzt einen Meter vor Bühne aufzubauen beginnen. Solche unverrückbaren Tatsachen verwundern mich bei einem Event dieser Art. Fotografieren an der Bühnenfront wird somit wohl zu einem Abenteuer.

Kurz nach 16:30 Uhr findet der Soundcheck für die erste Band statt: Benoit Blue Boy et Les Tortilleurs aus Frankreich. Benoit Blue Boy ist ein Pionier in Sachen Blues in Frankreich, seit den 70gern ist er aktiv und hat seitdem 12Alben eingespielt. Heute tritt er auf mit Stan Noubar Pacha : Gitarre, Thibaut Chopin : Bass und Fabrice Millerioux : Schlagzeug. Er selbst singt und spielt Harmonika, sowohl chromatisch als auch diatonisch. Die Titel sind meist Eigenkompositionen und auf Französisch, es sind Stücke dabei wie «Ma Chérie, Ma Chérie», «Les Temps Changent» oder «Laisse Rouler Le Bon Temps». Die Stimme ist relaxt und passt sich hervorragend ins Klangbild ein. Und Französisch als Bluessprache? Warum nicht? Es passt. Der Sound stimmt, die Musik auch. Noubar Pacha spielt seine Telecaster professionell und über den Fender Twin und das mit dem richtigen Feeling. Bass und Drums liefern den nötigen Unterbau.



Alles in allem ein gelungener Auftakt zu einem langen Bluesabend. Denn die folgenden Bands werden ebenfalls ein volles Set spielen. Der Zeitrahmen ist darauf zugeschnitten. Das lässt meine Vorfreude auf die kommenden Shows natürlich noch wachsen.

Neben mir stehen plötzlich eine blonde, junge Frau und ein Mann mit einer Kappe auf dem Kopf. Sie unterhalten sich auf Englisch. Die Frau trägt eine riesige Sonnenbrille und eine Weste über dem rot geringelten Shirt. So richtig Beachtung schenke ich ihnen aber erst, als die beiden Backstage verschwinden. War das etwa…? Ja, es war Joanne Shaw Taylor, auf den Bildern, die ich von ihr gesehen hatte, sah sie ganz anders aus. Den Mann mit der Kappe treffe ich ein paar Minuten später wieder, als er vom Bierstand kommt. Ich stelle mich vor und frage ihn, ob er in der Band von Joanne spielt und ob er sie bitten könne, mir ein paar Worte ins Mikrofon zu sprechen. „Well I’m her drummer, come with me…Joanne, this is Tony from Juke Joint Bluesradio. He wants to talk to you.” Ich kann’s nicht fassen, ich bin im Backstagebereich, und das ohne Pass oder großes Getue. Joanne schlägt mir ein kleines Gespräch nach der Show vor. „I have to change and to get ready for the show, see you afterwards, meet me here, ok?“ Natürlich ist das OK.
Im Vorfeld zu diesem Konzert habe ich mir einige Videos von ihr angesehen, einige Kritiken gelesen. Jetzt bin ich gespannt auf ihren Auftritt.
Als Joanne dann die Bühne betritt ist sie kaum wieder zu erkennen im dezenten kleinen Schwarzen, das lange, blonde Haar jetzt offen, die Telecaster umgehängt: «Miz Blues» steht in Pailletten auf dem breiten Gitarrengurt. Und diesem Namen macht sie wahrlich alle Ehre. Das wird gleich nach den ersten Riffs klar.
Joanne sagt von sich, dass Stevie Ray Vaughan einen großen Einfluss auf ihren Gitarrenstil gehabt hat. Und wenn man genau hinhört, wird diese Äußerung mit jedem Takt bestätigt. Gerade in den Uptempo Stücken wird das überdeutlich. Als sie sich dann die rote Stratocaster umhängt und die ersten Riffs von «Rude Mood» aus dem Fender Twin Reverb erklingen, bin ich fertig mit der Welt. Ihre Finger fliegen über die sechs Saiten, so dass einem beim Zuschauen schon schwindelig werden kann. Wer diesen Titel kennt, weiß was hier vom Gitarristen gefordert wird. Und Joanne meistert alle Klippen problemlos.

Die junge Lady geht förmlich auf in ihrem Spiel. Sie lässt die Gitarre wimmern, schreien, heulen, verstummen, richtig leiden. Und sie leidet in ihrem Gesichtsausdruck regelrecht mit. Ein Energiebündel auf der Bühne. Freddie King’s «Goin’ Down» klingt frisch wie nie zuvor. Es ist eine Wonne, diese Frau spielen zu sehen und vor allem zu hören. Das gilt auch für ihren Gesang, die Stimme ist kräftig und sicher.



Ihr regulärer Bassist hat sich bei einem Sturz das Handgelenk gebrochen, einige Gigs mussten abgesagt werden, heute greift Colin Peters in die tiefen Saiten. Und das tut er in ruhiger, eher zurückhaltender Manier, aber immer auf den Punkt. Zusammen mit Nick Gibbs an den Drums bietet er das nötige Fundament für Joanne’s Saiteneskapaden.

Mittlerweile genieße ich die Show neben zwei Mitfotografen aus dem „Freiraum“ zwischen Absperrung und Bühne. Es ist schier unmöglich, im Zuschauerraum in geeignete Fotoposition zu kommen. Die Campingstuhlreihen und die Daraufsitzenden bieten eine gänzlich mitleidlose unverrückbare Barriere. Nun denn. So ergibt sich fast der Eindruck eines Privatkonzerts. Und das genieße ich so, wie es ist.
Amazing!“, rufe, nein brülle ich nach dem letzten Titel zur Bühne hinauf, genau das ist auch mein Wort, als ich Joanne nach der Show im Backstagebereich treffe. Sie lächelt und bedankt sich. Ich frage sie, wie eine junge Frau wie sie dazu kommt, eine solche Musik und eine solche Gitarre zu spielen: „My daddy played…“, ist die simple wie einleuchtende Antwort. Wir plauschen noch ein wenig über dies und das, als die Ladies vom Blues Caravan einfliegen und jetzt wird es so richtig turbulent….

->Fortsetzung siehe oben…<-

Text & Fotos © T. Mentzel

Tony Joe Gardner
__________________________________________________
„Ich möchte Leute hören, die sich für bestimmte Sachen interessieren, die sich die Mühe machen, Sachen zu finden, die ich vielleicht sonst nicht hören würde. Die Stücke spielen, weil sie meinen, daß andere Menschen sie einfach hören müssen.“ - Alan Bangs

"A balance between things that you know people will like and things that you think people will like." - John Peel

Gardner Offline




Beiträge: 2.321

09.08.2008 21:11
#2 Jazz & Blues Festival in Gouvy (B) Ferme Madelonne am 03.08.2008 - Part II antworten
Die Stagehands wuchten die Gitarrenamps auf die Bühne, richten Mikrofone, da sitzt jeder Handgriff. Dani Wilde stürzt herein, kramt aus ihrer Tasche Schminkzeug, um sich bühnenfein zu machen. Auch hier sitzt jeder Handgriff. Dann betritt sie den Raum, die unvergleichliche, einzigartige Candye Kane. In vollen Bühnenornat. Auf dem Kopf trägt sie einen schwarzen Federbusch. Sie füllt und erhellt den Raum gleichermaßen. Als sie an mir vorbei schreitet, nickt sie freundlich und sagt: „Hi, how are you?“ „Fine, thanks.“, ist meine fast in Ehrfurcht erstickte Antwort. Candye begrüßt noch ein paar andere Leute. Zeit zum Small Talk. Inzwischen rennt Dani Wilde mit umgehängter Telecaster, immer mal wieder die Rampe hinunter oder hinauf, sie holt noch dies oder das, zieht den Lidstrich noch mal nach, spricht ein paar Worte zu Evan Kane, Candy’s Sohn und Drummer und Dani’s Verlobter, wie Candye später erzählen wird.

Laura Chavez, die als Gitarristin lange Zeit mit der Lara Price Band gespielt hat, kommt hinzu. Während auf der Bühne der Soundcheck für Dani Wilde läuft, fasse ich mir ein Herz und spreche Candye Kane an und bitte sie, mir ein paar Grußworte an die Hörer von Juke Joint Bluesradio ins Mikrofon zu sprechen. „Sure I will“, lacht sie und meint, wir sollten besser nach draußen gehen, weil es hier zu laut sei. Wo die Lady Recht hat, hat sie Recht. Also gehen wir nach draußen. Sie findet die Idee mit dem Radio „Great!“ und fügt hinzu: „It sure is a good place to keep the blues alive.“ Die Grüße an die Hörer beendet sie mit der Aufforderung an mich: „Rock the Blues, Baby…“ Dem werde ich dann wohl nachkommen.

Als wir uns gerade verabschieden, schlendert eine groß gewachsene Frau auf uns zu: Deborah Coleman. Ich packe die Gelegenheit beim Schopfe und bitte sie auch gleich um ein paar nette Worte, die sie dann nach einigen lustigen Versprechern dann auch findet. Wir lachen beide laut auf, als die Aufnahme dann endlich im Kasten ist. Deborah meint, sie würde solche Aufnahmen immer vergeigen. Was sie mir gleich noch sympathischer macht.

Der Soundcheck ist inzwischen abgeschlossen. Die Bühne ist bereit, das Publikum draußen auch. Den ersten Titel, den auch gleich alle drei Ladies gemeinsam präsentieren, «Won’t Leave» höre ich noch backstage. Dann begebe ich mich wieder zu meinem bequemen Platz im „Fotografengraben“.

Dani Wilde ist an der Reihe, ihre Titel zu präsentieren, «Bring Your Loving Home» ist der Erste und er gefällt mir auf Anhieb besser als von ihrer CD. Vor allem ihr Gesang wirkt nicht so angestrengt wie auf dem Album. Die Stimme fester und rauer. Sie spielt ihre Soli selbst, aber immer unterstützt von Laura Chavez. Von dieser Ausnahmegitarristin werde ich während der gesamten Show immer wieder begeistert, denn, was diese Frau spieltechnisch zu bieten hat, liegt jenseits von Gut und Böse. Sie ist die ideale Side- Woman, für alle stilistischen Fälle gerüstet, stets präsent, voller Feeling und immer mit dem richtigen Sound zur Stelle. Sie spielt eine rote Fender Stratocaster über einen Fender Twin Amp. Dani Wilde’s Titel «I Love You More Than I Hate Myself» ist ein wahrlich schöner Song, der unter die Haut geht. Wenn nur Janis Joplin ihn jetzt singen könnte, dann wäre er perfekt. Inzwischen ist auch Joanne Shaw Taylor von Dani als dritte Gitarristin auf die Bühne geholt worden. Eine schöne Geste, wie ich finde, so ist die Frauenpower des diesjährigen Blues Caravan um ein blondes I-Tüpfelchen reicher.



Unter frenetischem Beifall betritt Candye Kane die Bühne. Denis Palatin macht Candye’s Sohn Evan hinter dem Drumset Platz. Bassist Michael Griot, der auch der «Musical Director» des Blues Caravans ist, und Laura Chavez werden die Grande Dame des Blues zusätzlich begleiten. «[i]You Need A Big Great Woman[/i]» aus dem 2005-er Album «Diva La Grande» ist Candye’s Opener. Ein typischer Candye Kane Titel, vol gespickt mit Selbstironie über ihre Körperfülle. Überhaupt sollte man bei Candye’s Songs immer auf den Text achten, sie sind witzig und pointiert. Es folgt der Titel «[i]My Country Man[/i]» von Candye’s aktuellem Album «Guitar'd and Feathered», das sie mit Gitarrengrößen wie Popa Chubby, Bob Margolin, Bob Brozman oder Sue Foley aufgenommen hat, bei diesem Titel begleitet sie auf der CD Junior Watson, hier und jetzt auf der Bühne ist es Laura Chavez, die diesen jazzig angehauchten Groove phänomenal umsetzt. Den Titel «Toughest Girl Alive» beginnt Candye mit einem Statement über ihren (hoffentlich) überwundenen Krebs. Sie sagt, es gehe ihr gut und die Musik sei das beste Heilmittel. Wenn man bedenkt, dass ihre Operation noch keine vier Monate her ist, ist man umso mehr erfreut, sie wieder so vital und voller Optimismus und Energie auf der Bühne zu erleben.
Ja, und es ist ein wirkliches Erlebnis. Diese Stimme, diese Persönlichkeit, diese Frau, keine zwei Meter entfernt auf der Bühne, eben das «Toughest Girl Alive».

Deborah Coleman betritt die Bühne. Sie spielt eine Strat im Sunburst- Finish, Der Sound kommt über einen Roland Jazz Chorus 100. «I’m A Woman», «Bad Boy», «I Got To Know» sind einige ihrer Titel. Ich liebe ihre Stimme und ihre Art zu singen, ihr Gitarrenspiel ist einfach nur gut, klasse. Die Soli spielt sie meist selbst oder abwechselnd im Duell mit Laura Chavez, ein grandioser Auftritt. Später kommt noch Joanna Shaw Taylor dazu und die drei Ladies lassen ihre Gitarren sich „unterhalten“. Diese Dreier- Konferenz hat es in sich. Da schnalzt die Zunge des Genießers vor oberster Freude und Wonne.



Es macht Laune, sehr gute Laune, dem Treiben auf der Bühne zuzusehen und zuzuhören. Als sich die ganze Truppe dann wieder zum großen Finale versammelt, kocht die Stimmung im Chapiteau quasi über. «Something’s Got A Hold On Me» und dann der absolute Abräumer, Willie Dixon’s «Whole Lotta Love» in der ursprünglichen Fassung mit nochmals hervorgehobenen Einzelleistungen vokaler (Dani Wilde und Candye Kane) und gitarristischer Art (Laura Chavez, Joanna Shaw Taylor und Deborah Coleman). Zu Ende des Titels wirft Laura Chavez aber die von Led Zeppelin vertrauten Riffs ein. So geht eine Show zu Ende, die ruhig noch ein, zwei oder von mir aus auch drei Stunden hätte weitergehen können.

Die Damen signieren später noch ihre CDs und DVDs, während im Hintergrund bereits die letzte Band dieses Abends «Albie Donnelly’s Supercharge» ihren Soundcheck abhält.

Sorry Jungs, dass ich für euch heute kein aufmerksames Ohr mehr habe. Was es noch aufnimmt, ist ein straighter Bläsersatz, eine gekonnte Gitarre von Roy Herrington, eine bis ins Kleinste einstudierte Show, wie der ein oder andere Blick auf die Bühne bestätigt.

Ich begebe mich wieder Backstage spreche noch ein paar Worte mit Joanna, die mir verspricht, dass sie, sobald sie sendefähiges Tonmaterial hat, mir dieses zukommen lassen will. Ich bedanke mich bei Candye und Deborah noch für die gelungene Show und wir verabschieden uns auf ein nächstes Mal. Und darauf freue ich mich jetzt schon.

Als ich das Zelt verlasse, regnet es in Strömen, es ist kurz nach Mitternacht, in einer guten Stunde werde ich zu Hause sein.

Fazit: Die Ferme Madelonne ist ein guter Ort für den Blues, der 03.August 2008 wird lange in meiner Erinnerung nachhallen, als ein weiterer guter Tag für den Blues und als ein Tag mit äußerst netten Begegnungen, voller Leichtigkeit und guter Laune…

Text & Fotos © T. Mentzel

Tony Joe Gardner
__________________________________________________
„Ich möchte Leute hören, die sich für bestimmte Sachen interessieren, die sich die Mühe machen, Sachen zu finden, die ich vielleicht sonst nicht hören würde. Die Stücke spielen, weil sie meinen, daß andere Menschen sie einfach hören müssen.“ - Alan Bangs

"A balance between things that you know people will like and things that you think people will like." - John Peel

Blue Bayou Offline



Beiträge: 1.115

10.08.2008 09:53
#3 RE: Jazz & Blues Festival in Gouvy (B) Ferme Madelonne am 03.08.2008 - Part II antworten

Vielen Dank lieber Tony, für den schönen, atmosphärischen und ausführlichen Bericht!
Es hat Spass gemacht, ihn zu lesen und damit fast dabei zu sein...

Blue Bayou
Rosie

Rosie`s website:
http://www.roswithageisler.de

______________________________________________________________
Information is not knowledge. - Knowledge is not wisdom. - Wisdom is not truth. - Truth is not beauty. - Beauty is not Love. - Love is not Music. - MUSIC IS THE BEST.
(* Frank Zappa )

Strato Offline




Beiträge: 274

10.08.2008 10:03
#4 RE: Jazz & Blues Festival in Gouvy (B) Ferme Madelonne am 03.08.2008 - Part I+II antworten

Hi Tony,
auch von mir große Anerkennung für deinen Bericht. Ich finde, du wirst immer besser !!!!

Gruß
Hans

________________________________
Blues .... more than a feeling.

Gardner Offline




Beiträge: 2.321

13.08.2008 11:55
#5 RE: Jazz & Blues Festival in Gouvy (B) Ferme Madelonne am 03.08.2008 - Part I+II antworten
Die Fotostrecke ist online. Einfach hier klicken...

Tony Joe Gardner
__________________________________________________
„Ich möchte Leute hören, die sich für bestimmte Sachen interessieren, die sich die Mühe machen, Sachen zu finden, die ich vielleicht sonst nicht hören würde. Die Stücke spielen, weil sie meinen, daß andere Menschen sie einfach hören müssen.“ - Alan Bangs

"A balance between things that you know people will like and things that you think people will like." - John Peel

pitter2306 Offline




Beiträge: 97

29.08.2008 21:35
#6 RE: Jazz & Blues Festival in Gouvy (B) Ferme Madelonne am 03.08.2008 - Part I+II antworten
Hallo Tony, habe deinen Bericht mehr als 20zig mal gelesen und ich bekomme immer noch eine Gänsehaut.
Ich wähne mich mittendrin im Festival und wenn ich leise bin, höre ich auch die Musik. Danke für den genialen Bericht. Aaaccchh besonders vom Bluescaravan, das sind meine mädels, Candye, Deborah, Dani, und of course LAURA CHAVEZ.
Du trifft es auf den Punkt. Was für ein Mädel an der Stratocaster. Es ist der helle Wahnsinn. Man glaubt seinen Ohren nicht. Immer auf den Punkt und einen super Ton.
Danke nochmals für den wirklich tollen Bericht.
pitter2306, Peter
 Sprung  
Xobor Forum Software von Xobor
Einfach ein eigenes Forum erstellen