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Dieses Thema hat 5 Antworten
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 Konzertberichte
Gardner Offline




Beiträge: 2.321

22.07.2008 19:34
Blues & Jazz Rallye in Luxemburg, 19.07.2008 antworten
Den Wettervorhersagen getrotzt, relativ schnell und dann noch nahe am Geschehen einen Parkplatz gefunden, ich bin in Luxemburg- Stadt, wo auf 10 Bühnen und in zahlreichen Cafés und Kneipen heute, am 19.07.2008 ein mit einem riesigen Programm gespicktes Blues- und Jazzfestival stattfindet.

Luxemburg ist eine schöne Stadt, bietet eine grandiose Kulisse für diesen Event, der in den unteren Stadtteilen Grund und Clausen abgehalten wird und das internationale Flair macht sich in den diversen Sprachfetzen bemerkbar, die beim Gang durch die Straßen an mein Ohr dringen: Französisch, Deutsch, Englisch, Spanisch, Luxemburgisch….

Ja, und das Programm heute macht es einem wahrlich nicht leicht, sich zu entscheiden. Ich habe mir natürlich Prioritäten gesetzt, anders geht es nicht bei einem solchen Mammutprogramm. Also der Reihe nach:

Stinky Lou and the Goon Mat with Lord Bernardo (F/B)

The Crazy Blues Stuff is Proud To Present Roots and Boogie Blues”, steht auf Goon Mat’s Bassdrum.
Und genau diesem programmatischen Credo folgt die französisch / belgische Kapelle. Lo-fi Blues der lauten, schmutzigen, archaischen, unkonventionellen Art, und dennoch virtuos dargeboten von diesem Energie geladenen Trio. Die Instrumentierung hier ist schon einzigartig. Waschzuberbass (washtub bass) gespielt von Stinky Lou, und offen gesagt, einen „richtigen“ Bass vermisst man an keiner Stelle. Die Silvertone Gitarre mit den Händen und gleichzeitig mit den Füßen Bassdrum, Snare und HiHat bedient Goon Mat, wobei er auch noch die Vocals übernimmt, der Gesang kommt über die „Fahrradlampe“, dem Shure 520 DX, damit erst gar keine Gefahr besteht, die Stimmübertragung clean zu gestalten. Mit einer weiteren „Fahrradlampe“ überträgt Lord Bernardo sein ausgefeiltes Harpspiel an den Fender Amp.
Apropos Amp: Goon Mat’s Fender Deluxe Reverb, fängt mitten im Set an zu „brutzeln“, was den Sound noch kaputter wiedergibt, es knistert ziemlich heftig, Kommentar von Goon Mat: „Wir sind wohl die einzige Band auf der Welt, die den alten Vinylsound auch live bringen. Stört das jemanden? Mich auch nicht.“ Der Musik und der Stimmung tut das keinerlei Abbruch. Und offen gesagt, eine solche Version von „Big Boss Man“, wie sie diese Truppe präsentiert, habe ich noch nie zuvor gehört. Alles in der Tradition von R.L. Burnside, Junior Kimbrough, Hound Dog Taylor and the Houserockers oder The Black Keys. Klasse, die drei Jungs haben’s drauf und sind ein toller Einstieg in einen tollen Bluesabend oder wie sich später herausstellt, eine tolle Bluesnacht.
Nach dem 45-minütigen Gig habe ich kurz Gelegenheit mit Goon Mat zu sprechen. Er gibt mir auf Französisch ein paar Grüße an die Hörer von JJBR mit auf den Weg, wobei sich unsere Wege an diesem Abend noch zweimal kreuzen werden.



Eddie Kirkland & Wentus Blues Band (USA/Fin)

Die Wentus Blues Band betritt die Bühne. Verstärker werden positioniert, Gitarren ausgepackt, das Drumset zurechtgerückt, die Mitglieder der Band erscheinen mir alle noch relativ jung, ich schätze keinen über vierzig. Mein Blick fällt nach links. Dort steigt gerade ein älterer Herr, den Krückstock in der einen, in der anderen Hand ein Gitarrengigbag in der anderen, die Bühnentreppe hinauf. Eddie Kirkland. Eine Legende. Er war Begleitmusiker von Muddy Waters, Otis Redding, King Curtis und vielen anderen mehr.
Der Bassist Robban Hagnäs stellt die Band vor, er tut dies zunächst in Englisch und später auch auf Deutsch und dieser nette finnische Akzent erinnert mich unwillkürlich an den Film «The Leningrad Cowboys».
Als Eddie Kirkland zum ersten Mal seine Act One Gitarre erklingen lässt, schlägt er mich damit gleich in seinen Bann. Ich frage mich, was das ist, wieso dies nach diesen wenigen Tönen so offensichtlich wird. Egal, was es technisch ist, der Mann hat das gewisse Feeling, das man nicht erlernen kann, sondern wohl schon mit in die Wiege gelegt bekommt. Was Eddie Kirkland mit dem kleinen Finger spielt, dafür brauchen andere die ganze Hand. Dazu noch diese typische, eindringliche Stimme. Alles zusammen Magie pur. Die Band im Hintergrund tut ihren Job. Unauffällig, ja beinahe zurückhaltend und präzise und mehr als gut. Ein insgesamt perfekter Auftritt. Vor der Bühne haben sich einige hundert Zuschauer versammelt. Und die meisten stimmen ein in den Refrain von Eddie’s Titel «Rainbow»: „Hope you find your rainbow…“». Gänsehaut pur.




Mit Niko Rippa, dem Gitarristen der Wentus Blues Band führe ich ein kurzes Gespräch nach der Show. „Am Tag zuvor haben wir in der Bluesgarage in Hannover ein vierstündiges Konzert absolviert, eigentlich waren nur zwei mal 45 Minuten vorgesehen. Aber für den Blues muss man sich eben mehr Zeit nehmen, schade, dass wir bei diesem Festival hier nicht so lange spielen können. Aber mit Eddie zu spielen, das ist schon etwas ganz Besonders, er ist ein Mann aus Stein, 1923 geboren, er ist von einem anderen Planeten.“ Wahre Worte.

Später kommt Eddie Kirkland dazu. Ich erzähle ihm von Juke Joint Bluesradio. Da gibt er mir spontan die Hand und sagt: „Hey man, with that radio you’re certainly doing a great job for the blues.” Nachdem er mir die Grüße für JJBR ins Mikro gesprochen hat, steuert ein Farbiger mit einem Gitarrenkoffer in der Hand auf uns zu. Er fällt Eddie um den Hals, drückt mir seine Digitalkamera in die Hand und bittet mich, ein paar Fotos von sich mit Eddie Kirkland zumachen. Was ich gerne tue.
Im weiteren Verlauf des Gesprächs stellt er sich als Wes Mackey vor. Den Namen habe ich bis dato noch nie gehört. Er kommt aus South Carolina und erzählt, dass er gleich ein paar Bühnen weiter auftreten wird.
Mittlerweile weiß ich, dass Wes Mackey ein Name ist, den man sich merken sollte. Er ist ein klasse Gitarrist und Sänger, dessen Auftritt ich leider nicht sehen konnte, da auf der anderen Bühne schon Harmonica Shah stand. Und den wollte ich auf keinen Fall verpassen.

Brian Templeton

Den Mitbegründer der Bostoner Bluesband «The Radio Kings» habe ich am frühen Abend schon beim Soundcheck bewundern dürfen. Seine kräftige Stimme und sein energiegeladenes Harpspiel verleihen ihm das nötige Durchsetzungsvermögen gegenüber seiner dreiköpfigen Begleitband. Er spielt Titel aus seinem Album «Bluesiana Rock Café».
Brian Templeton hat es schwer, denn nach dem gewaltigen und wahrlich magischen Auftritt von Eddie Kirkland sind viele Zuschauer erst einmal abgewandert. So spielt er vor ziemlich ausgedünnter Kulisse. Was er spielt, hat Klasse, aber nach Eddie Kirkland müsste schon ein anderes Kaliber aufgefahren werden. So tue ich es nach vier Titeln den meisten anderen Zuschauern gleich und begebe mich auf Erkundungstour.



Fred Chapellier, Billy Price & Neal Black

Aber weit komme ich nicht, bei der nächsten Bühne wird gerade umgebaut, und als ich mich der Zweiten nähere, ist es eine eigenwillige Gesangstimme, die mich gleich aufhorchen lässt. Ich kämpfe mich durch die Massen der Zuschauer, es mögen wieder einige Hundert sein. Am Bühnenrand angekommen, suche ich vergeblich nach dem Programmplan, der sonst überall neben den Bühnen angebracht ist. Die Band, die dort auf der Bühne steht, ist mir völlig unbekannt. Aber die Musik spricht mich total an: Geradliniger Blues, Bluesrock. Es ist ein seltsames Gefühl, einem Konzert zu lauschen, gerade dann, wenn es auch noch so hochkarätig ist, ohne den geringsten Schimmer über die Agierenden zu haben. Nach einem Titel verlässt der Sänger die Bühne, ein Man mit einer PRS- Gitarre steigt hinauf. Dessen Gesicht kommt mir bekannt vor. Und mein „Aha“ lässt auch nicht lange auf sich warten: Er wird als Neal Black vorgestellt. Und was jetzt passiert, haut mich quasi aus den Socken. Neal Black ist mir natürlich ein Begriff. Ihn habe ich nun hier nicht erwartet und er steht auch nicht im offiziellen Programm. Sein erster Titel ist «Poor Boy», diese Stimme, phantastisch. Als es dann an die Gitarrensoli geht, folgt der nächste Knaller: Wunderbare Doppelläufe mit dem Gitarristen, der sich als Fred Chapellier herausstellen wird. Da stimmt alles und man sieht es den Musikern an, welchen Spaß ihnen das hier bereitet. Faszination über dieses musikalische Feuerwerk und Freude darüber, dass ich eigentlich hier nur zufällig hineingeraten bin, machen sich immer breiter in mir. Gar nicht zu denken, was ich hier vor anderen Bühnen jetzt, gerade in diesem Moment, wirklich verpasse.



Ein paar Worte zu Fred Chapellier. Er ist Jahrgang 1966, kommt aus Metz und ist einer der gefeiertsten Bluesgitarristen in Frankreich. Sein aktuelles Album "Fred Chapellier & Friends - A Tribute to Roy Buchanan", hat er unter anderem mit Billy Price, der von 1973 bis 1976 Roy Buchanan’s Sänger war, eingespielt. Eine wirklich gut gelungene Produktion. Ich habe mir die CD am Merchandisingstand gekauft, während der Heimfahrt gehört und bin fasziniert.. Und das nicht nur, weil ein Foto meiner persönlichen Lieblingsgitarre, einer Fender Telecaster das Cover ziert.

Und eben dieser Billy Price ist der Sänger, den ich eben gehört habe und der jetzt für die letzten Titel wieder die Bühne betritt. Ein wirklich bemerkenswertes Konzert.

Ein Blick auf die Uhr mahnt zur Eile, Harmonica Shah steht auf dem Plan. Ich kämpfe mich zurück durch die Massen. Da tippt mir jemand auf die Schulter, Goon Mat, der Gitarrist von Stinky Lou. „Hey komm doch gleich noch ins «Liquid», wir spielen die ganze Nacht durch.“ Was mich freut, dann ist der Abend also gleich noch nicht zu Ende. „Merci, à tout à l’heure.“ Danke, bis gleich, dann.

Harmonica Shah

Der Meister steht bereits auf der Bühne, er trägt einen weißen Strohhut. Um den Bauch trägt er einen Gürtel, in dem seine Harmonikas stecken. Harmonica Shah ist allein optisch schon eine Erscheinung, die man gesehen haben muss. Während des Konzerts sind seine Bewegungen sehr spärlich. Eher würdevoll schreitet er über die Bühne, ganz ruhig. Kein Zeichen von übersprudelndem Temperament. Das allerdings manifestiert sich in seinem Harpspiel. Wenn er die Harp ansetzt, die Töne durch sie hindurch presst oder gar durch sie hindurch singt und so beim Gesang mitschwingen lässt. Und das alles mit einem schelmischen Augenzwinkern. Auf seiner Setliste hat er durchweg Bluesklassiker. Die beliebte Bluesphrase „All night long“ kommt sicher ein dutzend Mal in den Songs vor. Stimmlich liegt er nach meinem Ohr ziemlich nahe an Muddy Waters vom Timbre her. Er hat eine Bühnenpräsenz, der man sich nicht entziehen kann.

Eine dreiköpfige Band begleitet ihn. Bass, Schlagzeug und Gitarre. „In the key of A.“ Zwischen den Titeln teilt er seinen Mitmusikern jeweils die Tonlagen mit. Es scheint also nicht Shah’s reguläre Begleitband zu sein. Beim Zusammenspiel fällt das allerdings nicht ins Gewicht. Die drei sind bestens auf einander eingespielt, besonders gut gefällt mir der Gitarrist. Er spielt sehr unauffällig, hat aber alle Licks und Tricks drauf, die ein Gitarrist braucht, um einen Musiker des Kalibers von Harmonica Shah standesgemäß zu begleiten. Er spielt seine Rechtshänder- Fender Stratocaster einfach umgedreht als Linkshänder. Das heißt, die hohen Saiten liegen auf dem Griffbrett oben und die Tiefen unten. Die Griffweise ist entsprechend geändert. Und der Mann hat es wahrlich drauf. Stil sicher, ideen- und somit abwechslungsreich im Spiel. Es macht Spaß, ihm zuzuhören und zuzusehen. Jemand, der sein Instrument durch und durch beherrscht. Selbst eine gerissene Saite bringt in nicht aus der Ruhe. Den fälligen Saitenwechsel überbrücken die restlichen Musiker souverän.



Kurz nach eins ist dieser wunderbare musikalische Spuk nach einer Zugabe vorbei. Diese bestand in einer Solo Einlage von Harmonica Shah, in der er im Wechsel zwischen Gesang und Harpspiel «Further Up On The Road» zu zum Besten gab. Nochmals ein dickes Ausrufezeichen hinter einen sagenhaften Auftritt!

Das war’s dann eigentlich. Nein, das war’s dann lange noch nicht.

Aftershow

Es gibt ja noch des «Liquid» einige Straßen weiter. Und dahin mache ich mich auf den Weg. Eine Brassband kommt mir entgegen. Die Straßen sind noch mit hunderten von Menschen bevölkert. Aus den Kneipen schallt laut Musik. Irgendwie wie Karneval, aber doch anders. Sage noch einer, Blues und Jazz seien Nischenmusiken. Was Luxemburg hier für diesen Abend, für diese Nacht auf die Beine gestellt hat, ist einfach phänomenal. Ein friedliches Volksfest mit bester Musik, ausgelassen feiernden Menschen.

Der Eintritt ins «Liquid» gestaltet sich schwierig. Der Laden ist proppenvoll. Die Combo um Stinky Lou hat sich im Nebenraum aufgebaut, einem Raum mit ca. 210cm Deckenhöhe. Es ist laut, so richtig laut. Schön laut. Hier ist eine tolle Party im Gange. Da, wo noch ein paar Quadratzentimeter Platz sind, tanzen und hopsen die Menschen. «Black Mattie», der Titel, den auch schon R.L. Burnside gesungen hat, bietet in der Version von Stinky Lou, Goon Mat und Lord Bernardo den passenden Soundtrack. Sie scheinen jetzt so richtig in Fahrt gekommen zu sein. Und es macht Spaß, Spaß und nochmals Spaß. Ihnen, uns, allen. Inzwischen habe ich auch den Gitarristen und den Bassmann von Harmonica Shah hier ausfindig machen können. Eine Unterhaltung ist leider nicht möglich, man muss schreien. Das tue ich und bedanke mich also brüllend bei den Beiden für die großartige Show.
Das Inferno im «Liquid» kann man kaum beschreiben, es ist der tobende Abschluss eines wunderbaren Abends mit vielen Eindrücken und Begegnungen, die ich so schnell nicht vergessen werde.

Gegen vier Uhr mache ich mich auf den Heinweg. Die Straßen der Stadt sind noch gut bevölkert. Vor mir liegen 170 km und zwei Stunden Fahrt. Ich werde sie nicht als Strapaze empfinden, der Blues bleibt mein Begleiter durch die Nacht bis in den grauenden Morgen. Als ich kurz nach sechs Uhr am Sonntagmorgen ins Bett falle, habe ich immer noch Eddie Kirkland’s Worte im Ohr: “You’re certainly doing a great job for the blues.” – “And the blues is certainly doing a great job for me.”, das ist der letzte nachvollziehbare Gedanke, den ich habe, bevor ich in den wartenden Schlaf falle.

Fazit: Ich weiß nicht, wie viele Songs ich gehört habe an diesem Abend. Zwei werde ich mir merken und sie mit diesem Festival verbinden, auf alle Zeiten: «Poor Boy» von Neal Black und «Rainbow» von Eddie Kirkland. Und bei der nächsten Blues und Jazz Rallye in Luxemburg bin ich gerne wieder dabei.

Text & Fotos © T. Mentzel

Tony Joe Gardner
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„Ich möchte Leute hören, die sich für bestimmte Sachen interessieren, die sich die Mühe machen, Sachen zu finden, die ich vielleicht sonst nicht hören würde. Die Stücke spielen, weil sie meinen, daß andere Menschen sie einfach hören müssen.“ - Alan Bangs

"A balance between things that you know people will like and things that you think people will like." - John Peel

Gardner Offline




Beiträge: 2.321

23.07.2008 19:12
#2 RE: Blues & Jazz Rallye in Luxemburg, 19.07.2008 antworten
Ein kleiner dokumentarischer Nachtrag, soeben bei Youtube gefunden:

Ein Video zum Auftritt von Hamonica Shah in Luxemburg...

Bild- und Tonqualität sind zwar bescheiden, es ist halt ein Dokument.

Tony Joe Gardner
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Blue Bayou Offline



Beiträge: 1.115

23.07.2008 20:18
#3 RE: Blues & Jazz Rallye in Luxemburg, 19.07.2008 antworten

Klasse Tony !!
Ein super Bericht, voller spannender Eindrücke, mit ner Menge Infos und toll geschrieben!
Vielen Dank!
Sag mal....habe ich recht oder habe ich recht....bist du auf dem Video zu sehen?
:-))

Blue Bayou
Rosie

Rosie`s website:
http://www.roswithageisler.de

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Information is not knowledge. - Knowledge is not wisdom. - Wisdom is not truth. - Truth is not beauty. - Beauty is not Love. - Love is not Music. - MUSIC IS THE BEST.
(* Frank Zappa )

Gardner Offline




Beiträge: 2.321

23.07.2008 21:13
#4 RE: Blues & Jazz Rallye in Luxemburg, 19.07.2008 antworten

Tja, liebe Rosie,

wer mich dort finden will, folge Shah's weißem Hut.

Wer sich wundert, warum der Shah plötzlich barhäuptig ist: Die Auflösung gibt es am 24.07.2008 in meinem Blog auf meiner Homepage…


Tony Joe Gardner
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Gardner Offline




Beiträge: 2.321

26.07.2008 09:42
#5 RE: Blues & Jazz Rallye in Luxemburg, 19.07.2008 antworten

Tony Joe Gardner
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K 2 Offline




Beiträge: 826

26.07.2008 11:02
#6 RE: Blues & Jazz Rallye in Luxemburg, 19.07.2008 antworten

Tony,ich bin begeistert!
da sind ja so tolle Fotos bei!

Kompliment!

Uli

Music is a language of the emotions
*Charles Mingus*


Ulis Homepage
http://www.uli-fuhrmann.de/blues_jazz_linkliste.htm

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