Ich hab da auch noch eine Empfehlung (der heutige Abschlusstitel meiner Sendung, läuft gerade...): Why Does Love Got To Be So Sad von Derek and The Dominos aus dem Album Live At The Fillmore, Dauer 14:49....
Tony Joe Gardner __________________________________________________ „Ich möchte Leute hören, die sich für bestimmte Sachen interessieren, die sich die Mühe machen, Sachen zu finden, die ich vielleicht sonst nicht hören würde. Die Stücke spielen, weil sie meinen, daß andere Menschen sie einfach hören müssen.“ - Alan Bangs
"A balance between things that you know people will like and things that you think people will like." - John Peel
Ein Leckerbissen für alle Fans der Blues Gitarre ! In seinem Song "Blues a Rama" erschienen 2006 - Herausgeber Stony Plain Records - stellt der Mitbegründer und langjährige Lead Gitarrist der legendären Roomful of Blues - Mr. Duke Robillard die unterschiedlichen Spielweisen herausragender Blues Gitarristen vergangener Tage vor. Der Song dauert 16.13 Min und in jeweils 12 Takten ausgehend von Tonika-Subdominante-Dominante bringt er hier dem(r) geneigten Bluesfreund/in die Spielweisen legendärer Bluesgitarristen zu Gehör. Es fängt an mit Muddy Waters und Jimmy Rogers, dann geht er zu Eddy Jones..besser bekannt als "Guitar-Slim", und es folgen Johnny "Guitar" Watson und Lowell Fulson, bevor er 2 x bei B.B. King verweilt. Weiter geht es mit der Spielweise von Clarence "Gatemouth" Brown und von Freddie kommt er dann zu Albert K i n g. Zu guter letzt hat er dann noch Buddy Guy und Albert Collins im Gepäck - und mit seiner eigenen Spielweise kommt Duke Robillard in wie gesagt 16.13 Min. zum Schluss dieses sehr schönen Werkes.
Hört da mal rein...es lohnt sich !
Gruß & Blues,
P e t e r
´cause I´m a Bluesman - but a good man - understand ?
ja die guten extra langen Titel, nicht nur beliebt beim Zuhörer sondern auch beim Moderator: Zeit um Kaffee zu holen, mal kurz zum WC, die Gummibären nachlegen, eine Zigarette noch oder das Kaugummi entsorgen. Im Sommer ein kühles Getränk zu sich nehmen. Auch ich als Moderator liebe einige längere Titel wie z.B.: Dark Star von Grateful Dead, je nach CD dauert dieser Titel minimal 20, maximal 45 Minuten also alles was damals auf eine LP passte. Von Grateful Dead gibt es einiges was weit über 20 Minuten dauert, je nach CD. der Refried Boogie von Canned Heat, zu finden auf Livin' The Blues (CD2) dauert 40:45 Minuten. Damals eine LP. Luther Allison: Bad Love (10:15) & All The King's Horses (12:17) Mel Brown & The Homewreckers: Hey Joe (12:10) Popa Chubby: Hey Joe (11:14), San Catri (16:11)um nur einige zu nennen man glaubt es kaum aber es gibt auch Country Musiker die gerne den Blues spielen z.B. Junior Brown. Er hat es sich zum Markenzeichen gemacht das er auf jedem Album einen Blues spielt und das immer in Überlänge. Guit Steel Blues (11:14)Stupid Blues (8:52)Monkey Wrench Blues (10:41) Charlie Musselwhite : Christo Redemptor (11:49) auf Tennessee Woman Charlie Musselwhite: Highway 51 Blues (11:58) Moving and Grooving (11:38) Let's Roll (11:35)u.s.w. zu viele gute lange Titel on my mind.. Bernd
Gibt's bei mir nicht viel zu überlegen, fehlen zwar offiziell 25 sec. zu 10 min. aber so eng sehen wir das hoffentlich nicht. My most favourite song of all times: Rory Gallagher Irish tour 74 A million miles away 9:35